DOBAR DAN, so werden in Kroatien die norwegischen Radtouristen Turid (Frau) und Terje (Mann)  begrüßt, als sie im Flughafen von Dubrovnik landen. Nachdem sie Pedale und Lenker montiert und Luft in die Reifen gepumpt haben, radeln sie auf der Hauptstraße Richtung Dubrovnik. Es ist später Abend, und es ist stockdunkel. Terje hat ein unruhiges Gefühl, denn er fühlt die Verantworung für die Radtour, und er hat für die erste Nacht kein Übernachtungsquartier gebucht. Nach drei Kilometern können sie in der Dunkelheit ein Schild mit "Zimmer frei" ausmachen. Das Zimmer sieht sehr gemütlich aus. Jetzt ist Terje sehr beruhigt. Das Haus, wo sie das Zimmer bekommen haben, ist ganz neu. Die Wirtin bringt eine Karaffe Wein aus eigenem Weingarten. Am nächsten Morgen bemerken Turid und Terje eine Gedenktafel an der Hauswand. Das Haus ist wieder aufgebaut worden, nachdem es bei den Kriegsverwüstungen im Oktober 1991 in Brand gesteckt wurde.
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
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