(Terje Melheim)
 

Unsere Bike-Boat-Route (Landkarte)

Diese Familienfahrt in Motorboot an der norwegischen Westküste entlang wurde 1993 durchgeführt. Leider ist die Fahrt und so auch die Eindrücke etwas alt, aber durch die Überschrift auf Neudeutsch hoffe ich, die Erlebnisse etwas mehr an die heutige Zeit heranzurücken. Die Familie besteht aus Sveinung (16), Kjartan (10), Turid (Altersangabe verweigert) und Terje. (Terje ist der Autor dieses Berichtes) Wenn diese Präsentation an die Familienberichte des Tourenradlers Karl Brodowsky erinnern sollte, ist das nicht zufällig. Wir sind auch leidenschaftliche Radfahrer, die gern neue Gebiete hinter der Lenkstange entdecken wollen, und ich nehme gern Karl Brodowskys Stil als Vorbild.

Im Sommer 1993 hatten wir uns gerade ein neues Motorboot, Länge 7,5 meter zugelegt. Im Boot können wir gut schlafen und kochen, es läßt sich da bequem wohnen. Das Boot wird als eine Base für Radfahrten auf Land benutzt. So können wir zu entlegenen Straßen auf Inseln und in Fjordgebieten kommen. Neue Landschaften können radlerisch erkundet werden.

Obwohl die längsten Strecken mit Motorboot zurückgelegt werden, sind für Landratten wie wir die Eindrücke vom Radsessel wichtiger als die Seemannerlebnisse, und weil im Internet die meisten Radberichte entweder auf Deutsch stehen, oder von Personen geschrieben worden sind, deren Namen eine deutschsprachige Herkunft verraten, passe ich mich dem Trend an und schreibe Deutsch. Deutsch ist aber meine Muttersprache nicht, und wenn ich Fehler machen sollte, oder Formulierung schreibe, wobei der Inhalt von denen mit natürlichen deutschen Sprachkenntnissen sexual- oder ferkalbezogene Ähnlichkeiten vermutet werden sollte, ist das auf meine sprachliche und kulturelle Hilflosigkeit zurückzuführen. Es ist rein zufällig und keinerlei versehentlich.

Auf Trento Bike Pages sind gewisse Forderungen für Radberichte aufgestellt, eine Forderung ist, die Anreise für die Radfahrt zu beschreiben. Unsere Anreise war 1993 ganz einfach. Weil wir in Norwegen, etwas südlich von Bergen wohnen, sind wir per Rad in den Hafen gefahren, haben unsere Sachen ins Boot geladen und sind losgefahren. Unsere Fahrräder hatten wir natürlich mit. Wir stellten sie ganz hinten an das Heck und deckten sie mit einer Plane zu.

An Inseln und Fjordmündungen vorbei ging es erst nach Bergen, da wollten wir das Segelschiffestival Cutty Sark besuchen. Große Segelschiffe sollten in Bergen Hafen einsegeln, und über die Nordsee von Newcastle nach Bergen wurde ein Wettbewerb zwischen den großen Windjammern gemacht. Teilnehmende Schiffe waren: Mir, Sedov, Tovarisch, Statsraad Lehmkuhl, Dar Mlodziezy. Das, was für unsere Familie mit wenig Seemannerfahrung eine Erleichterung war, wurde der Regatta zum Verhängnis. Über der Nordsee war es windstill, und die Regatta mußte abgesagt werden. Ohne Segel und mit Motor dampften die stolzen Windjammer in den Hafen. Das ganze Cutty Sark-Festival war ohnehin ein großes Erlebnis. An den Kais in Bergen lagen Segelschiffe allerlei Größen, und um den Hafen herum wimmelte es von Leuten. Unsere Fahrräder haben wieder ihre Nützlichkeit bewiesen; weil der Hafen den Cutty Sark-Teilnehmern reserviert war, mußten wir in einem Hafen vor dem Stadtzentrum liegen. Mit Rad konnten wir die zentralen Festivalveranstaltung bequem erreichen.

Aufstieg vom SognefjordVon Bergen ging es weiter nordwärts bis zu einem Ort Eivindvik, gerade südlich der Mündung des Sognefjords. Da legten wir an, und machten am nächsten Tag eine Radfahrt. Über eine kleine Passhöhe erreichten wir den Sognefjord an der Südseite, etwa 20 km landeinwärts von der Mündung. Anschließend folgten wir dem Fjord westwärts, auf einer verkehrsarmen und flachen Straße, dabei hatten wir schöne Ausblicke über den weiten Fjord. Bei Rutledal begegneten uns wieder Steigungen, als wir zurück zu unserem Boot in Eivindvik wollten.

Am nächsten Tag wollten wir den Sognefjord überqueren. Ich hatte gehört, daß die Mündung des Fjordes ein schwieriges Stück sein kann. Winde aus dem offenen Meer und dazu die Strömung aus dem Fjord geben ein wenig Grund zum Besorgnis. Andere Bootsfahrer in Eivindvik versicherten uns, daß an dem Tag bei dem Wetter, die Überquerung eine reine Vergnügngsfahrt sei, und so war es auch. Gleich an der Nordseite des Fjordes legten wir wieder an, in dem Inselort Hardbakke Es fiel uns da gleich auf, daß am Kai Einrichtungen wie Post und Lebensmittelladen permanent geschlossen waren. Post und Läden fanden wir ein Stück weiter vom Kai. In den 70er und 80er Jahren sind die Inseln der Gemeinde Solund, wo Hardbakke der Hauptort ist, mit Straßen erschlossen worden, und die wichtigen Dienstleistungseinrichtungen der Lokalgesellschaft waren vom Kai an die Straße verlegt worden. Das zusammenhängende Straßennetz in der Gemeinde Solund war uns auch nützlich, indem wir eine 40 km lange Radfahrt machen konnten. Im Hafen von Hardbakka wachten wir am Morgen zu Möwenschreien und etwas betrübtem Himmel auf. Weit draußen auf dem Fjord sahen wir ein kleines Boot mit zwei angelnden Männern. Wir verstanden sofort, daß es sich um zwei deutsche Touristen auf Angelferien in Norwegen handelte.

Bei den Bootsfahrten waren die Aufgaben unter uns so verteilt, daß Turid die Köchin war, Kjartan der Passagier. Sveinung war der Steuermann und ich Kapitän und machte auch die Navigation. Anhand von Seekarten ließ sich der Weg ohne Kompaß, Zirkel und andere Navigationsinstrumente gut bestimmen. In der Landschaft konnte ich Landformationen erkennen, und wenn es noch mit den Laternen und anderen Schiffsmarkierungen stimmte, war ich ganz sicher, wo wir waren und welcher Kurs gehalten werden mußte. Bei uns an Bord heißt es nicht Kurs 75 Grad, sondern: "Fahr in Richtung der kleinen Insel da vorne", und es heißt auch nicht Steuerbord und Backbord, sondern einfach rechts und links.

Bei Florø liegt weiter westlich, am Rande der Nordsee die Insel Batalden. Da hat sich ein ehemaliger Kollege, nachdem en pensioniert wurde, niedergelassen. Zusammen mit seiner Frau betreibt er eine isolierte Inselpension, wo Leute, die etwas Besonderes erleben wollen, gerne wohnen. Künstler und Hobbymaler kommen und haben unvergeßliche Eindrücke von der wilden Meereslandschaft und den eigenartigen Lichtverhältnissen. Mein Kollege ist fast eine ebenso ausgeprägte Landratte wie ich, denn er hat uns etwas verwundert begrüßt, als wir bei ihm anlegten, "Wie habt ihr den Weg durch die vielen Schären gefunden?" Ich antwortete, daß ich immer die Seekarte studiert habe und Sveinung nach meinen Anweisungen gesteuert habe. Mein Kollege gab dann zu, daß er, als er zum ersten Mal nach Batalden mit seinem Boot fuhr, nicht gewußt habe, daß es Seekarten gebe.

Unsere nächste Radfahrt fand mit dem Ausgangspunkt Selje statt. Der Ort Selje liegt an der Südseite der Halbinsel Stad. Da wo die norwegische Küste Richtung Südosten abbiegt und das Land beginnt, schmaler zu werden, liegt die Halbinsel Stad, eine gefährliche Landzunge, die sich ins Meer hinausstreckt. Stad erkundeten wir auch per Rad. Eine Straße fährt bis zum westlichsten Punkt der Halbinsel, von wo eindrucksvoll steil zu den Wellen des Meeres hinuntergeschaut werden kann. Der Punkt ist zu einem kleinen Touristenwallfahrtsort geworden, und die Fremdenverkehrsleute haben für den Punkt den Namen Vestkapp eingeführt, und er kann den Touristen, die sich nicht bis Nordkap durchschlagen, eine Entschädigung geben. Wir fuhren natürlich per Rad zu Vestkapp, erst ging es über die Halbinsel, dann auf einer flachen Straße an der Nordseite weiter, und schließlich mußten wir ganz hart das Plateau, wo Vestkapp liegt, erklimmen

Bei Stad war auch der nördlichste Punkt für unser Boot erreicht. Statt Stadumrundung fuhren wir mit Rad weiter. Touristen in Norwegen haben wohl in Oslo das Polarschiff Fram besucht. Der Polarfahrer Fridtjof Nansen hat versucht, mit dem Schiff den Nordpol zu erreichen. Er ließ das Schiff in das Eis einfrieren und hoffte, daß die Strömung ihn über den Polpunkt treiben würde. Als das nicht ging, verließ er sein Schiff und ging mit Skiern weiter. So haben wir es auch gemacht. Bei Stad verließen wir unseren Raddampfer und fuhren ohne Dampf, nur mit Rad weiter. Unser bescheidenes Ziel im Norden war die Stadt Ålesund, und jenes Ziel haben wir auch erreicht, im Gegensatz zu Fridtjof Nansen, der sein Ziel, den Nordpol nie erreichen konnte.

Bei der Fahrt nach Ålesund radelten wir auf flachen Straßen entlang der Fjorde. Im Küstenbereich von Norwegen, im Gegensatz zu den inneren Fjordgebieten, gibt es da fast immer einen Flachen Rand zwischen Berg und Fjordwasser. Wir haben also nicht erlebt, daß die Straße am Fjord auf und ab ging, so wie es andere Radfahrer in Norwegen zu ihrem Entsetzen feststellen mussten. Wir passierten Åheim, Fiskå und Syvde. Mit einer Fähre setzten wir nach Volda über, wo wir übernachteten und Verwandte besuchten. Von Volda beträgt die Entfernung in die nächste Ortschaft, Ørsta nur 10 km. Normalerweise muß man in Norwegen mehrmals 10 km fahren, bis man die nächste Ortschaft mit Proviantierungsmöglichkeiten und Lebensmittelläden erreicht. Von Volda bis Ørsta sind nur 10 km, und es ist nicht so erstaunlich, daß der prestigenschweren Flughafen kompromissartig sich genau in der Mitte zwischen den beiden Orten befindet. Den Straßenverkehr erlebten wir als unangehm groß, teilweise gab es dort Radwege, aber nur einige Kilometer vor jeder Ortschaft. In der Mitte, an der Gemeindegrenze war ein langes Stück ganz ohne Radweg. Radwege sind nicht so prestigenschwer, dass die Orte sich für jene Einrichtung haben einsetzen wollen. Schlimmer wurden die Verkehrsverhältnisse nach Ørsta, Richtung Ålesund. Die Straße ist flach, und gut zu beradeln, aber den Verkehr empfanden wir negativ. Radwege gibt es selten. Manchmal kam uns eine Blechlavine von Autos entgegen, und wir verstanden, eine Fähre ist im Fähranleger Festøy angekommen. Schließlich waren wir auch in Festøy und konnten mit der Fähre übersetzen. Unterwegs nach Ålesund gab es einen schlecht markierten Radweg neben der Straße, und im Vorort Spjelkavik ging die Straße in eine autobahnähnliche Neubaustraße über. Die Hinweisschilder nach Ålesund führten nur zu dieser Straße. Die ursprüngliche Straße nach Ålesund konnten wir erst nach etwas Herumfragen finden. Von netten Ålesundern ließen wir uns also radberaten.

Ålesund ist wegen seiner Architektur sehenswert. Ålesund wurde, wie andere norwegische Kleinstädte, mit Häusern aus Holz gebaut. Aber in einem verheerenden Brand 1904 wurde die Stadt in Asche gelegt, und eine neue Stadt mit Häusern aus Beton und Ziegelstein wurde aufgeführt. Die neue Stadt entstand in Blitzschnelle, und sie bekam so eine einheitliche architektonische Prägung. Damals um die Jahrhundertwende hieß die Moderichtung Jugendstil. Ålesund ist eine einmalige Stadt des Jugendstils, und die Ålesunder haben inzwischen verstanden, wie kulturell wertvoll die Bebauung ihrer Stadt ist. Versucht ein Ålesünder ein Haus im Jugendstil abzureißen, um dort ein eckiges Gebäude zu errichten, engagiert sich die Bevölkerung gegen die Baupläne.

In Ålesund haben wir uns eine Hütte am Campingplatz gemietet, aber für die weitere Radfahrt hatten wir Probleme mit der Unterbringung. Wir wollten einen Abstecher zu der Insel Runde mit dem berühmten Vogelberg machen, und wegen der zusätzlichen Kilometer brauchten wir eine Übernachtung, bevor wir unser Boot in Selje erreichen konnten. Anhand Telefonbuch und Broschüren konnte ich keine Unterkunft auf der halben Strecke finden. Turid, die schon vom Radfahren etwas müde war, wollte dann einfach mit dem Bus direkt nach Selje fahren. Mit ihr reiste auch Kjartan. Sveinung und ich hatten dann keine Unterkunftsprobleme mehr, denn wir hatten ein kleines Zelt mit, gerade groß genug für zwei Mann. In Norwegen können zwei bescheidene Radfahrer das Zelt unabhängig von Campingplätzen aufbauen.

Am nächsten Morgen, nach einem kurzen Abschied reisten Sveinung und ich mit einem Katamaran-Schnellboot nach Hareid. Der wichtigste Ort auf der Insel Hareidlandet ist aber Ulsteinvik, wo es eine große Schiffswerft gibt. Auf unserer Radfahrt auf den Inseln Hareidlandet und Gurskøy passierten wir immer wieder kleine Industriebetriebe. Wir fanden da eine Siedlungsstruktur vor, die sich viele Norweger wünschen; zerstreut wohnen und außer Landwirtschaft Arbeitsplätze in der nahen Umgebung haben. Die Siedlungswünsche der Norweger sind ein wichtiger Faktor, warum zweimal bei den Volksabstimmungen zu norwegischer Beitritt in die EU der Beitritt von der Mehrheit der Wähler abgelehnt wurde.

Inselfahrt bei RundeDie Insel Runde mit ihrem Vogelberg liegt ganz weit draußen vor der Küste, aber die Insel ist mit mehreren Brücken mit der Hauptinsel Gurskøy verbunden. Ganz kurz haben wir den Vogelberg aufgesucht. Ich will nicht die Namen der Seevögel auflisten, die da zu sehen waren, weil ich mit meiner Fremdsprache Deutsch nicht ausgiebig in den Wörterbüchern nachschlagen will. Ornitologen und andere Vögler wissen schon, welche Vogelarten da zu sehen sind. Auf der Rückfahrt von Runde machten wir auch einen kurzen Abstecher zur Nachbarinsel Nerlandsøy, die auch mit Hilfe einer Brücke zu erreichen war. In der windstillen sommerlichen Abendstimmung ging die Fahrt auf einer verkehrsruhigen Straße am Moldtustrand vorbei, wobei wir den Blick auf das ruhige Meer hinaus genießen konnten. Kurz vor dem Fähranleger Larsnes mussten wir eine Bergeshöhe erklimmen. In Larsnes fiel uns die Vegetation auf, da im Gegensatz zu anderen Lokalitäten in dieser Gegend Eschen und Eichen wachsen. In Larsnes enthält der Boden Kalk, und unweit Larsnes ist auch ein kleines Bergwerk, wo Kalk gewonnen wird. Einige Kilometer nach dem gegenüber Larsnes liegenden Fähranleger Åram, zelteten wir an der See in einer Bucht, und am nächsten Tag radelten wir auf flachen Straßen am Fjord entlang Richtung Selje. Bei einer Esspause hat Sveinung gesagt, nachdem er festgestellt hatte, dass so viele Autos mit deutschen Nummernschildern auf der Straße zu sehen waren: Die Deutschen müssen doch ein komisches Gefühl haben. Wenn sie im Ausland sind, treffen sie ja überall andere Deutsche. Wenn wir ins Ausland fahren, sehen wir ja keine anderen Norweger.

In Selje konnten wir wieder in unser Boot einziehen, und Turid und Kjartan waren schon da. Am nächsten Tag ging die Seereise wieder nach dem Süden. Erst besuchten wir eine Insel bei Selje, wo im Mittelalter ein Kloster stand, heute sind nur die Mauerreste davon zu sehen. In einer kleinen Höhle oberhalb des Klosters soll die Heilige Sunniva, eine Königstochter aus Irland sich versteckt haben, als Heiden das Kloster heimsuchten. Außer den Klosterruinen ist die Höhle noch zu besichtigen. Die Legende geht wohl zu der Zeit zurück, als das Christentum in Norwegen eingeführt wurde. Das Kloster bei Selje ist ganz früh bedeutungslos geworden, weil die Kirche ihre Aktivitäten nach Bergen, das inzwischen der wichtigste wirtschaftliche und politische Hafen geworden ist, verlegt hat.

Auf unserer Seefahrt südwärts begegnete uns schlechtes Wetter bei Florø. Wir steuerten die kleine Insel Askrova an, wo wir hinter einer Mole Schutz fanden. Am nächsten Morgen, als das Wetter besser war, und Wind und Regen aufgehört hatten, erforschten wir mit unseren Fahrrädern die Straßen der Insel, es gibt da immerhin 14 km Straße und sehr wenig Autoverkehr (wir sahen nur einen PKW und einen Traktor). Am Nachmittag setzten wir die Bootsfahrt fort und legten im idyllischen Kleinbootshafen Korssund an. Die Stelle heißt Korssund, weil da ein steinernes Kreuz aus dem Mittelalter steht. Von Korssund aus machten wir auf kleinen Straßen, die wenige Steigungen und wenig Verkehr aufwiesen eine 50 km lange Radfahrt, und da auch das Wetter schön mitspielte, hatten wir eine Radfahrt, die uns lange in Erinnerung bleiben wird. Dann neigten sich die Ferien dem Ende zu, es war Zeit, wieder nach Hause zu kommen, und im Boot ging es fast ununterbrochen nach Hause, nur zweimal legten wir an, einmal um Diesel zu füllen und das zweite Mal in Bergen, wo wir Bekannte besuchten. An einem spätsommerlichen Tag im August 1993 fuhren wir in unseren Heimathafen ein, und hinter uns hatten wir eine ganz außergewöhnliche Radfahrt.
 
 

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Radtour
                          auf der kleinen Insel Askrova, wo wir wegen
                          hoher Wellen anlegen mussten
 

Boot,
                            Fahrräder und Familie im Herbst 1993