Saßnitz-Schwerin - Radtour mit Rückblicken
(Terje Melheim, 1996) 



Teil 2. Stralsund - Schwerin

 

Freitag 12. Juli
Turid und Kjartan wollten über den Strelasund mit Schiff fahren, ich wollte lieber über die Brücke radeln. Als ich im Hafen ankam, mußte ich feststellen, daß Turid und Kjartan das Schiff verpaßt hatten. Erst in einer Stunde ging das nächste Schiff. Während meiner Wartezeit beobachtete ich ein Schiff, von Hiddensee kommend, das im Stralsunder Hafen seine Ladung von Radlern und anderen Passagieren löschte. So hatte ich auch 1971 gestanden, weil ich damals mehrere Tage in der Jugendherberge von Stralsund blieb, und damals hatte ich auch die Passagierschiffe beobachtet. Damals fiel mir der Name eines Schiffes auf: "Deutsch-sowjetische Freundschaft". So einprägsam waren die Schiffsnamen 1996 nicht mehr.

Als die beiden Familienangehörigen aus Altefähr gekommen waren, radelten wir in das Stadtzentrum. Was mir an Änderungen von 1971 erst auffiel, waren die vergoldeten Dekorationen in den Öffnungen an der Rathausfassade. Früher hatten die Öffnungen in ihrer Leere gegähnt. Jetzt sah es vollständiger und nobler aus, und es erinnerte mehr an die Pracht einer Hansestadt. An der Marienkirche, am Neuen Markt herrschte großer Betrieb, denn da war an dem Tag ein Trödelmarkt, und der ganze Platz war mit Verkaufsständen gefüllt. 1971 war der Platz ganz leer, gelegentlich fuhren ein paar Autos über den Platz, und der Platz war mit neuen Straßenschildern versehen, denn in Anlehnung an das Lenin-Jubiläumsjahr hieß der Platz Leninplatz. Das Kulturhistorische Museum besuchten wir auch. Etwas besorgt verließen wir unsere Fahrräder mit Gepäck vor dem Haupteingang zum Museum. Zwar waren die Fahrräder geschlossen, aber das Gepäck konnte nicht verschlossen werden. Glücklicherweise war nach der Besichtigung alles da. 1971 besuchte ich auch dieses Museum und das Eindrucksvollste war ein Stück Gegenwartsgeschichte, das ich durch ein Fenster erleben konnte, denn das Fenster ging auf einen Schulhof, wo eine merkwürdige Zeremonie abgehalten wurde. Die Schüler standen stramm und machten einen Gruß, während die DDR-Fahne gehisst wurde.

Zurück ins Jahr 1996: Eigentlich hatten wir vor, zum nächsten Campingplatz weiter westlich von Stralsund zu fahren, aber weil es schon etwas spät geworden war, radelten wir zurück zum Campingplatz in Altefähr. Diesmal radelten wir alle über die Brücke, und das taten wir auch am nächsten Morgen, als wir unsere Fahrt weiter westlich fortsetzten. 

Sonnabend 13. Juli
Die Fahrt ging am Stralsunder Hafen vorbei. Die Fahrt am Prohner Stausee auf der einen Seite und Prohner Wiek auf der anderen Seite war sehr schön. Dieser Weg ist ein Wander- und Radweg und auf der ganzen Strecke gut markiert. Auf einem guten Betonplattenweg landeten wir schließlich im Dorf Hohendorf, wo gerade ein Dorffest arrangiert wurde. Da verkauften Imker und Schnitzer ihre Waren, und die Feuerwehrmänner löschten ihren Durst. Unser Mittagessen nahmen wir da in gemütlicher Umgebung mit Jägerpfanne und Bier ein. 

Die Strecke weiter ging auf normalen Nebenstraßen mit Autoverkehr. Als wir uns Barth näherten, wurde der Autoverkehr etwas unerträglicher. In Barth gab es viele gesperrte Straßen und Umleitungen. Die Stadt war offenbar von der großen Welle der Baugruben der neuen Bundesländer getroffen worden. Auf dem Campingplatz von Bodstedt zelteten wir. Bei dem Campingplatz standen viele eingezäunte Bungalows, und die meisten von ihnen standen leer. Wahrscheinlich handelte es sich um betriebseigene Ferienheime. Nach der Wende gibt es ja keine VEBs mehr oder die Angestellten der überlebenden Betriebe reisen an andere Strände als die Strände der Ostsee. 

Sonntag 14. Juli
Von Bodstedt fuhren wir weiter westwärts. Unmittelbar hinter dem Dorf Saal gab es ein Stück unbeschilderten Radweges, den ich dank der ADFC-Karte als tauglichen Radweg identifizieren konnte. Der Radweg lag auf dem Planum der ehemaligen Franzburger Kreisbahnen. In Ribnitz-Damgarten entdeckten wir auch einen Radweg, der sehr schön unmittelbar an de Waterkant angelegt war. Dieser Radweg brachte uns auf autofreien Wegen bis nach Neuhaus an der Ostsee, wo wir auf einen Sandweg am Strand links abbogen. Nach dem Dorf Graal -Müritz ging es ganz problemlos, schlimmer wurde es, als wir nach Mark Grafenheide weiterfahren wollten. Es sollte einen Weg in der Küstennähe geben, aber wir müssen uns verfahren haben, denn der Weg wurde bald zu einem schmalen Pfad mit losem Sand. Mit Richtung landeinwärts ging es besser, und über eine asphaltierte Straße im Wald und einem anschließenden Betonplattenweg kamen wir im Campingplatz Mark Grafenheide an. Die Campinggebühren waren da an der Ostsee erschwinglich, und wir mußten sogar für Stromanschluß bezahlen, den wir gar nicht brauchten.



Durch die Rostocker Heide


Montag 15. Juli
Nach Warnemünde und dem Fähranleger über die Warnower Mündung war es nicht weit. In Warnow hat Kjartan an der Warnower Werft den Firmennamen Kværner gesehen. "Guck Papa - Kværner". Hier bedarf es einer Ergänzung: Die nur 4 Millionen Seelen zählende Bevölkerung in Norwegen ist sich im Ausland sehr bewußt, wenn ihnen im Ausland ein seltenes Mal etwas mit Norwegen begegnet. Ich verhielt mich etwas nüchtern und sagte: "Kværner ist ein internationaler Konzern, wie norwegisch der Konzern ist, der einst die Warnower Werft billig übernehmen konnte, ist fraglich. 

Von Warnemünde wollten wir versuchen, der Küste zu folgen, aber wegen unseres Mißerfolges am gestrigen Tag bei der Wegesuche, blieben wir lieber auf sicherem Weg, und das war die Hauptstraße zwischen Warnemünde und Bad Doberan. Vorwärts ging es mit Elan, aber Freude wollte sich nicht einstellen. Das lag an dem Verkehr, der ganz groß war. Freudiger wurde es, als wir Richtung Börgerende und Heiligendamm abbiegen konnten, denn da war der Verkehr bedeutend geringer. Von Heiligendamm konnten wir an der Küste auf einem guten Sandweg bis Kühlungsborn fahren. Im Stadtpark von Kühlungsborn hatten wir auf einer Bank eine gute Mittagsmahlzeit, während hinter unseren Rücken der Molly vorbeidampfte. Der Molly ist eine liebevolle Schmalspurbahn, die von der Hauptbahn die Badegäste nach Kühlungsborn bringt.

Die Schmalspurbahn Bad Doberan - Kühlungsborn wollte ich auch 1971 erleben. Obwohl die Jugendherberge Kühlungsborn als eine JH angegeben war, wo Ausländer wohnen durften, war meine Übernachtung da einfach gestrichen, dafür war eine zusätzliche Nacht in der JH Schwerin aufgeführt und ich hatte von Stralsund eine ganz lange Strecke bis nach Schwerin. Darum reiste ich von Rostock bis Schwerin mit der Bahn. Auf dem Bahnhofsvorplatz in Rostock stand eine große Werbung mit der Inschrift: "Internationale Anerkennung der DDR - Beitrag zum Frieden." 1971 war in der Bundesrepublik die neue Ostpolitik in ihrem Werden, die schließlich dazu führte, daß die DDR Botschaften in allen Staaten eröffnen konnte. Überhaupt waren an den Straßen in der DDR viel politische Werbung zu sehen, so wie "Vorwärts mit Elan und Freude" und "In Zusammenarbeit mit der Sowjetunion meistern wir die Zukunft". Heute steht da andere Werbung für Waren von multinationalen Konzernen, zum Beispiel die Zigarettenreklame: Test the west. Die neuen Bundesbürger sind sowohl Lehre als Leere ausgesetzt.

Dann war ich in Schwerin, weit von der begehrten Touristenattraktion Bäderbahn Molly. Von Schwerin nach Kühlungsborn war eine gute Tagesetappe auf dem Fahrrad, und nach durchgeführter Radfahrt Schwerin-Kühlungsborn konnte ich die Dampfbahn sehen, erleben und auf den Film bannen. Auch die reizende Durchfahrt der Bahn als Straßenbahn in der Ortschaft Bad Doberan konnte miterlebt werden. Die Radfahrt ging zurück nach Rostock, wo ich mit demselben Zug, fahrplanmäßig gesehen, wie am vorigen Tag zurück nach Schwerin zurückreiste. Ich benutzte dabei sogar dieselbe Fahrkarte, denn am Tag vorher wurden die Fahrkarten nicht kontrolliert. 

Von Kühlungsborn nach Neubukow fuhren wir wieder auf einer verkehrsreichen Hauptstraße, übrigens eine Straße, die ich auch 1971 gefahren sein muß. In Neubukow bogen wir rechts ab. Laut ADFC sollten wir bis Buschmühlen fahren, aber auf halber Strecke zweigte eine asphaltierte Straße ab. Die Deutschen haben die Mauer in ihren Köpfen, wir als fremde Radfahrer in Deutschland nordöstlich der Elbe haben Kopfsteine in unseren Köpfen. Bevor wir in die zweifelhafte Straße nach Alt Bukow einbogen, fragten wir erst über den Zaun eine Frau, ob diese Straße so gut wie hier bis Alt Bukow bleibe, oder ob sie sich in eine erschütternde Kopfsteinstraße umwandele? Die Antwort war aus unserer Sicht positiv, und auf einer einwandfreien Asphaltstraße kamen wir dann nach Alt Bukow. Die Straße weiter nach Friedrichsdorf war ein neuangelegter Betonplattenweg, und dieser Weg sollte, laut Informationen eines Passanten, geradeaus nach Friedrichsdorf gehen. Geradeaus war auch wirklich wörtlich zu verstehen, denn natürlich blieben wir auch bei einer schwachen Rechtskurve auf dem Betonplattenweg. Glücklicherweise kam uns ein Radfahrer entgegen, der uns den Weg erklären konnte. Wir mußten erst zurück zur Kurve, und von da durch die Felder, also geradeaus. Der Sandboden war trocken, und mit Rad ließ es sich gut fahren. In Friedrichsdorf stießen wir wieder auf geteerte Straße, und bis Krusenhagen ging es flott weiter, aber da war wirklich die Hölle los. Es kam eine kilometerweite Strecke Kopfsteinpflaster. Die Autos ratterten wie Maschinengewehrfeuer an uns vorbei, während wir uns auf dem Sandstreifen am Straßenrand entlangschlängelten.

Durch die Felder bei Friedrichsdorf

Obwohl die Kopfsteine lange in unseren Köpfen blieben, dauerten sie, real gesehen, nicht so weit wie bis Wismar. In Wismar wollten wir den Campingplatz finden. An der Bahnschranke im Zentrum erklärte uns ein Radfahrer den Weg, bei einer Aral-Tankstelle sollten wir einbiegen, und so haben wir auch gemacht, und auf schönen Rad-Fuß- und Nebenstraßen am Wasser entlang erreichten wir den Campingplatz Fliemstorf. 

Dienstag 16. Juli
Nach dem Frühstück fuhren wir zurück nach Wismar, die Küstenstrecke auf kleinen Wegen war ebenso schön zu befahren wie am vorigen Abend. Im Zentrum von Wismar waren viele der Häuser renoviert, und in der Morgensonne leuchteten uns die Bürgerhäuser in frischer Farbe entgegen. 

Von Wismar folgten wir der Radwanderroute der ADFC-Karte. Diese Route geht neben der Eisenbahnlinie nach Bad Kleinen. Bei der Ausfahrt von Wismar hatte ich einen Speichenbruch, der wahrscheinlich eine Warnung vor den Strapazen dieser Radroute war. Die erste Schwierigkeit war bei der Baugrube einer neuer Autobahn in Ost-West-Richtung, die unseren Weg durchschnitt. Eine Brücke war schon errichtet, aber der Zugang zur Brücke fehlte noch. Es hieß also mit den beladenen Fahrrädern die Kante des Einschnittes hinunterrutschen und auf der anderen Seite die Fahrräder durch den Lehm hinaufschieben. In Dorf Mecklenburg kamen wir an einer kleinen Feuerwache mit einem Storchennest auf dem Dach vorbei, weiter versuchte ich einem vermutbar richtigen Weg zu folgen, der Weg schwenkte immer nach rechts, ohne daß ich es merkte, und da kamen wir an noch einer Feuerwache mit Storchennest vorbei. Wir sahen schnell ein, daß wir im Kreis gefahren waren. Ein Radfahrer half uns zum richtigen Weg, kein Wunder, daß ich mich verfahren hatte, denn der Weg, dem wir nun folgten, war zum Teil nur ein schmaler Pfad durch die Wiesen. 

Von Bad Kleinen ging die Radroute unmittelbar am Ufer des Schwerinersees. Der Weg wurde immer undurchdringbarer. Verrottende Baumstämme sperrten uns den Weg. Da trafen wir zwei Wanderer, die uns den Weg zur Asphaltstraße beim Schloß Wiligrad erklärten. Von dort ging es auf guten Straßen bis nach Schwerin. Von Schwerin Zentrum, wo ein Haus noch mit der kyrillischen Inschrift Dom offiserow versehen ist, war der Weg zu unserem Quartier wieder kompliziert, denn wir mußten einen Umweg machen, um nicht gegen die Verkehrsrichtung der Einbahnstraßen zu verstoßen. Später erfuhren wir von unseren Wirtsleuten, daß im Zentrum von Schwerin, das Befahren von Einbahnstraßen mit Fahrad in der Gegenrichtung grundsätzlich erlaubt sei. Seitdem sind wir in Schwerin einfach radgefahren, ob das nun in der einen oder anderen Richtung war. Es ist nicht zu fassen, daß Deutschland, das europäische Autoland nr. 1 so tolerant mit Radfahrern umgeht. Deutschland ist auch dafür bekannt, daß alles bis ins kleinste Detail nach Vorschriften läuft, und an eine allgemeine Fahrradamnestie in den Einbahnstraßen, die auch nicht durch Verkehrsschilder reguliert wird, kann ich nicht richtig glauben. Wenn es trotzdem so ist, kann ich Schwerin und Deutschland zu der fahrradfreundlichen Attitude gratulieren. In Norwegen sind die Verkehrsbehörden viel abweisender gegenüber Radfahrern und ihren Bedürfnissen im Verkehr. 

Ich komme jetzt wieder zu meiner Radfahrt 1971 zurück, damals hatte ich ein Erlebnis mit einem Verkehrspolizisten in Rostock. In einer Straßenkreuzung wußte ich nicht, wohin zu fahren, und in meiner Unsicherheit überschritt ich die weißen Seitenmarkierung in der Kreuzung. Das war damals für einen Vopo Anlaß genug, mich anzuhalten und zu beschimpfen. 1971 übernachtete ich in Schwerin in der Jugendherberge, die im Wald bei Zippendorf lag. Unmittelbar an der Jugendherberge vorbei führte auch eine nostalgische Waldstraßenbahn. In den Jugendherbergen der DDR wurde mir kein Einbettzimmer angewiesen. Immer waren andere Gäste da, mit denen ich mich unterhalten konnte. In der JH Schwerin traf ich einen jungen Mann, der früher Leutnant in der Nationalen Volksarmee gewesen war. Er hat mir das Bett bezogen, denn das habe er in der Armee gelernt. Er konnte weiter berichten, daß er auch gern einmal nach Norwegen reisen möchte, aber das gehe nicht, denn die Bevölkerung der DDR sei nicht politisch reif. Im Zimmer war auch Gerald, der aus einer Industriestadt im Süden der DDR stammte. Diese Stadt trug damals den Namen eines Philosophen, der, sehr zum Frust unseres Zimmergenossen, nie nachweisbar seinen Fuß in jene Stadt gesetzt hatte.

Mit Gerald habe ich damals einen langen Briefwechsel eingeleitet, und nach der "Reife" der DDR-Bevölkerung haben wir uns auch besucht. Seine Stadt in Sachsen ist wieder nach dem steinernen Fluß genannt, an dem die Stadt liegt. In Schwerin wohnt jetzt seine Tochter, und bei ihr trafen wir uns 1996, wie vereinbart. An einem Abend radelten wir nach Zippendorf, zur Jugendherberge hinaus. Die schöne Waldstraßenbahn gibt es leider nicht mehr. Vor dem Haupteingang der Jugendherberge stellten wir uns auf, und im nostalgischen SED-Stil gaben wir einander einen Händedruck.  



  25 Jahre vor der Schweriner Jugendherberge



  Die Zeremonie wurde natürlich fotografiert, und der Anlaß war 25 Jahre Freundschaft Sachsen-Stord. Es hat nicht ganz mit dem Datum für unser Wiedersehen gestimmt, aber mit der runden Jahreszahl stimmte es genau, und 25 Jahre Freundschaft gibt einen guten Anlaß zur Feier. Gerald war 1971 mit einem Motorrad unterwegs. Inzwischen ist er also "reifer" geworden und fährt mit anderen Reifen. Folgende Fahrradberichte im Internet sind von ihm: 
Weserradtour entlang des Weserradweges.
Eine kulturhistorische Radtour durch Franken.
Entlang der Weserquellflüsse.
Eine Radtour entlang der Romantischen Straße.
Radwandertour Unterelbe
Rund um den Bodensee. 



 

Nachwort
1971 mußte ich von Schwerin wieder mit dem Zug fahren, um eine jugendherbergslose Lücke zu überbrücken. Erst kam Wernigerode an die Reihe und die nächste JH war Erfurt, von wo aus ich Ausflüge nach Eisenach, Oberhof, Gotha und Weimar machte. Von Saalfeld nahm ich den Zug über den Eisernen Vorhang bei Probstzella.

Nachwort
1996 erlebten wir viel. Auf der Müritz-Elde-Wasserstraße machten wir eine Kanufahrt. Danach hatten wir mehrere Tage Fußwanderung im Harz im Anschluß an die 96. Deutschen Wandertage in Wernigerode. Auf einer Wochenendkarte der DB reisten wir nach Kiel, wo wir eine Fähre zu der Insel Langeland in Dänemark nahmen. Über Langeland und Sjælland (Seeland) radelten wir nach København für den Rückflug nach Hause.

Teil 1. Rügenrad

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